Online-Speisekarte erstellen – Schritt für Schritt

Eine professionelle Online-Speisekarte erstellst du in nur 6 Schritten. Kein technisches Wissen nötig, keine Designer-Honorare, kein Programmieraufwand.

Schritt 1: Account anlegen und Restaurant einrichten

Du beginnst mit der Registrierung deines Accounts. Du brauchst nur Name, E-Mail-Adresse, Passwort und den Restaurant-Namen. Daraus wird automatisch ein eindeutiger URL-Slug (z. B. `gastroscan.at/dein-restaurant`).

Anschließend füllst du das Restaurant-Profil aus: Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten, Logo und Cover-Bild. Diese Informationen sind später auf der Karte für deine Gäste sichtbar.

Schritt 2: Kategorien definieren

Sortiere dein Angebot in logische Kategorien. Klassiker:
• Vorspeisen
• Suppen
• Salate
• Hauptgerichte
• Pizza / Pasta / Burger / Fisch (je nach Schwerpunkt)
• Desserts
• Heißgetränke
• Alkoholfreie Getränke
• Wein / Bier / Cocktails

Je übersichtlicher die Struktur, desto schneller findet sich der Gast zurecht. Vermeide zu viele kleine Kategorien — eine gute Speisekarte hat 5 bis 12 Hauptkategorien.

Schritt 3: Produkte anlegen

Pro Produkt trägst du ein:
• Name (in DE und optional EN)
• Kurze Beschreibung (Zutaten, Zubereitung)
• Preis (Komma-Notation: 9,90 €)
• Allergene-Codes (A,C,G usw.)
• Optional: Zusatzstoffe
• Optional: Bild

Falls dein Produkt in mehreren Größen oder Varianten erhältlich ist (z. B. Cola 0,33 / 0,5 oder Pizza 30 / 40 cm), nutze die Varianten-Funktion: ein Produkt-Eintrag, mehrere Preise.

Schritt 4: Bilder hochladen

Bilder sind wichtig — aber nur, wenn sie professionell wirken. Tipps:
• einheitlicher Stil (z. B. immer von oben fotografiert)
• gutes Licht (am besten Tageslicht)
• kein verpackendes Plastik im Bild
• im 4:3 oder 1:1 Format
• mindestens 1200 Pixel breit

Falls du keine Profi-Fotos hast: ein modernes Smartphone reicht. Wichtig ist Konsistenz — entweder alle Produkte mit Bild oder keine. Eine Mischung wirkt unprofessionell.

Schritt 5: Design anpassen

Wähle aus den vorgefertigten Layout-Templates (Modern Cards, Magazin, Compact, Grid, Elegant) das, was zu deinem Konzept passt. Für ein Fine-Dining-Restaurant eignet sich „Elegant", für ein Café „Modern Cards", für eine Pizzeria „Grid".

Passe die Farben an dein Branding an: Primärfarbe, Akzentfarbe, Hintergrund. Mit wenigen Klicks sieht die Karte aus, als hätte ein Designer sie gemacht.

Schritt 6: QR-Code drucken und Karte testen

Im QR-Bereich generierst du den Code in deinem Wunsch-Stil — über 35 Designs stehen zur Auswahl. Lade ihn als PNG, SVG oder druckfertige A4-Vorlage herunter und platziere ihn im Restaurant.

Vor dem Live-Gang: scanne selbst und durchklicke die ganze Karte. Prüfe Schreibweise, Preise, Allergene. Ein Test-Gast (Familienmitglied, Mitarbeiter) hilft, bevor echte Gäste die Karte sehen.

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